Aktuelles über Stars in Leichter Sprache

Menu

Einträge zum Stichwort: Tiere

Ein Uhu muss eine Nacht in der Gefängnis·zelle verbringen

Eine Familie aus Bohmte bei Osnabrück hat die Polizei gerufen.
Sie haben vor ihrem Haus einen Car·port.
Also ein Dach zum Abstellen des Autos.
Unter dem Car·port war eine Eule.
Die Eule konnte nicht wegfliegen.
Und es war sehr kalt.
Darum hat die Familie die Polizei Osnabrück angerufen.
Das war am ersten Weihnachts·feier·tag.

Die Polizei hat fest·gestellt:
Es war keine Eule.
Sondern ein verletzter Uhu.
Die Polizist*innen haben ihn Schuhbert getauft.
Hier kann man Schuhbert sehen.

 

Die Polizist*innen haben Schuhbert in einem Umzugs·karton zur Polizei·station gebracht.
Abends konnten sie keine Tier·ärztin mehr für Schuhbert finden.
Darum hat die Eule eine Nacht in der Gefängnis·zelle verbracht.

Am nächsten Tag wurde Schuhbert in eine Wild·tier·station in Sachsen·hagen gebracht.
Dort haben Fach·leute festgestellt:
Schuhbert hat einen gebrochenen Flügel.
Darum konnte er schon seit einiger Zeit nicht mehr fliegen.
Und er konnte zu Fuß nicht genug Futter finden.

Jetzt wird Schuhbert in der Wild·tier·station versorgt.
Bis es ihm wieder besser geht.

Gute Nachricht des Tages 127: Verschiedene Flughäfen bieten Hunden Schutz an Silvester

Viele Tiere haben an Silvester große Angst.
Die Böller erschrecken sie.
Sie haben ein sehr empfindliches Gehör.
Darum bekommen sie Panik von den sehr lauten Geräuschen.
Die grellen Lichter erschrecken viele Tiere.
Und durch den vielen Rauch riecht die Luft anders.
Das macht Hunden Angst.
Und vielen anderen Tieren auch.

Viele Menschen finden darum:
Privates Feuerwerk sollte verboten werden.
Aber bis jetzt ist das nicht so.

Verschiedene Flug·häfen haben darum ein Angebot für Hunde·besitzer*innen.
Auf dem Gelände von Flug·häfen gibt es kein Feuerwerk.
Damit Flugzeuge sicher starten und landen können.
Außerdem sind die Gebäude am Flug·hafen gut gegen Laut·stärke gesichert.
Weil Flug·zeuge sehr viel Lärm machen.
Darum haben verschiedene Flug·häfen ein Angebot:
Hunde und ihre Besitzer*innen können die Silvester·nacht am Flughafen verbringen.

Das bieten diese Flughäfen an:

  • Flughafen Paderborn/Lippstadt
  • Flughafen Köln/Bonn
  • Flughafen Hannover
  • Flughafen Berlin
  • Flughafen Frankfurt
  • Flughafen München
  • Flughafen Münster/Osnabrück
  • Stockholm-Arlanda in Schweden
  • Göteborg-Landvetter in Schweden
  • Malmö in Schweden
  • Flughafen Nürnberg
  • Flughafen Stuttgart

An den meisten Flughäfen müssen die Hunde an der Leine sein.
Oder in einer Transport·box.
An manchen Flughäfen gibt es extra Angebote für die Hunde und ihre Besitzer*innen.

Manche Flughafen·hotels bieten extra Angebote für Hunde und Hundebesitzer*innen.
Zum Beispiel ein Silvesteressen zusammen mit den Hunden im Restaurant.
Das gibt es zum Beispiel in Flughafen·hotels in Düsseldorf und Köln/Bonn.

An diesen Flughäfen darf man keine Hunde mitbringen:

  • Flughafen Dortmund
  • Flughafen Weeze
  • Flughafen Hamburg

Im Moment brauchen wir gute Nachrichten.
Darum gibt es bei Einfachstars jetzt regelmäßig eine Gute Nachricht des Tages.
Hier findet man alle Guten Nachrichten des Tages.

Hast Du eine Gute Nachricht des Tages?
Möchtest Du sie mit anderen Menschen teilen?
Dann schick sie mir an diese E-Mail-Adresse: anne@einfachstars.info.

Kim Kardashian hat Ärger mit dem Tier·schutz

Kim Kardashian ist ein Fernseh·star.
Sie hat in verschiedenen Fernseh·sendungen mit·gemacht.
Und es gibt eine Fernseh·serie über ihr Leben.

Kim Kardashian ist 45 Jahre alt.
So sieht sie aus:

Kim Kardashian hat 4 Kinder.
Und sie hat ihren Kindern 4 Hunde·babys zu Weihnachten geschenkt.
Sie hat Fotos davon bei Instagram geteilt.
Seitdem hat sie Ärger mit Tier·schützer*innen.

Tier·schützer*innen sagen jedes Jahr:
Tiere sind Lebe·wesen.
Sie sind keine Geschenke.

Ingrid Newkirk hat die Tier·schutz·organisation PETA gegründet.
Sie sagt in einem Interview:
"Welpen sind keine Plüsch·tiere, und es ist verdammt schade, dass Kim die Chance verpasst hat, sich für Tier·heim·hunde ein·zu·setzen."

Ingrid Newkirk findet:
Kim Kardashian hat einen Fehler gemacht.
Und sie sollte jetzt etwas machen.
Um zu zeigen:
Sie hat etwas aus diesem Fehler gelernt.
Sie schlägt vor:
Kim Kardashian könnte eine Patenschaft übernehmen für ein Tier·heim in ihrer Nachbarschaft.
Oder sie könnte für den Tier·schutz spenden.

Kim Kardashian hat bisher noch nichts zu den Vorwürfen gesagt.

Star-Lexikon

Wer ist Kim Kardashian?

Kim Kardashian mit einem grauen Langarmshirt vor einem Mikrophon. Sie ist stark geschminkt und operiert.

Kim Kardashian

Wikimedia Commons

Kim Kardashian ist 45 Jahre alt.

Sie ist Amerikanerin.
Sie wurde in den USA geboren.
In der Stadt Los Angeles.
Und sie lebt auch heute noch dort.

Kim Kardashian ist ein Fernseh·star.
Sie hat in verschiedenen Fernseh·sendungen mit·gemacht.
Und es gibt eine Fernseh·serie über ihr Leben.
In der Fernseh·serie hat sie zusammen mit ihren Geschwistern mit·gespielt.

Kim Kardashian hat eine eigene Mode·firma.
Die Firma heißt D-A-S-H.
Kim Kardashian verkauft die Mode zusammen mit ihren Schwestern Kourtney und Khloé Kardashian.

Kim Kardashian war drei·mal verheiratet.
Sie hat sich drei·mal scheiden lassen.
Ihr dritter Ex-Mann heißt Kanye West.
Er ist Musiker.
Kim Kardashian und Kanye West haben zusammen 4 Kinder.

Kim Kardashian ist mit Paris Hilton befreundet.
Die beiden kennen sich schon seit ihrer Kindheit.
Sie haben lange eine Fernseh·sendung zusammen gemacht.

2025 hat Kim Kardashian einen Abschluss als Anwältin gemacht.
Dafür hat sie 6 Jahre lang studiert.
Sie findet:
So kann sie den Menschen besser helfen.

Tausende Kraniche entfliehen der Kälte an Weihnachten

Kraniche sind Vögel.
Für lange Zeit war es so:
Im Frühling und im Sommer leben Kraniche vor allem in kälteren Ländern.

Zum Beispiel in Deutschland, Schweden oder Russland.
Dort wird es im Herbst und Winter sehr kalt.
Und unter Schnee können Kraniche nur schwer Nahrung finden.

Lange Zeit haben die Kraniche diese Gebiete im Hernst verlassen.
Sie sind in den Süden geflogen.
Zum Beispiel nach Spanien, Portugal oder Marokko.
Oder in andere warme Länder.

Seit einiger Zeit wird es immer wärmer auf der Welt.
Das passiert durch den Klima·wandel.

In diesem Herbst war es sehr warm in Deutschland.
Viele Kraniche sind darum nicht in den Süden geflogen.
Sie sind hier geblieben.
Aber jetzt war es sehr kalt über die Weihnachts·tage.
Viele Kraniche haben sich jetzt doch noch auf den Weg in den Süden gemacht.
Mehr als einen Monat später als sonst.

Fach·leute vom Natur·schutz·bund Deutschland sagen:
Wahrscheinlich werden die Kraniche in diesem Jahr nicht sehr weit in den Süden fliegen.
Vielleicht bis nach Süd·frankreich.
Und vielleicht werden sie auch noch im Winter nach Deutschland zurück·kommen.
Wenn es hier wieder wärmer wird.

Auf der Internetseite des Natur·schutz·bundes kann man mehr über die Reise der Kraniche lesen.

Der Flug der Kraniche in den Süden verändert sich schon seit etwa 30 Jahren.
Seit es auf der Erde immer wärmer wird.

Ein Flamingo löst einen Polizei·einsatz aus

In der Nähe von Ulm hat ein Mann die Polizei gerufen.
Er hat einen Flamingo gesehen.

Flamingos leben nicht in Deutschland.
Sie leben in Afrika, Süd·amerika, Mittel·amerika, Süd·europa und Asien.
In Deutschland gibt es Flamingos nur in Zoos und Tier·parks.
Darum war der Mann sehr verwundert über den wilden Flamingo bei Ulm.
Er hat den Flamingo morgens an der Straße gesehen.
Im dichten Nebel.

Die Polizei hat bei allen Zoos angefragt.
Aber nirgends fehlt ein Flamingo.

Die Polizist*innen und die Feuerwehr konnten den Flamingo nicht einfangen.
Aber sie sagen auch:
Der Flamingo muss nicht gerettet werden.
Er mag das Wetter in Deutschland nicht.
Aber er kann hier überleben.
Und in der Nähe gibt es einen Teich.
Den Erminger Weiher.
Dort findet der Flamingo genug Futter.

Bis jetzt weiß man noch nicht:
Woher kommt der Flamingo?
Und was macht er in der Nähe von Ulm?

Ein Wasch·bär bricht in einen Schnaps·laden ein

Die Stadt Ashland liegt in den USA.
In der Region Virginia.

Dort gab es einen Einbruch in einem Schnaps·laden.
Eine Mitarbeiterin kam morgens in den Schnaps·laden.
Und dort war Chaos.
Die Regale wurden durch·wühlt.
Auf dem Boden lagen zerbrochene Schnaps·flaschen.

In der Toilette hat die Mitarbeiterin einen Wasch·bären gefunden.
Er war in den Schnapsladen eingebrochen.
Er hatte viel Schnaps getrunken.
Darum lag er auf dem Boden und war eingeschlafen.
Er war ohnmächtig.

Die Mitarbeiterin hat die Polizei gerufen.
Und der Wasch·bär wurde von einer Tier·schutz·organisation abgeholt.
Er wurde in ein Tier·heim gebracht.
Damit er dort wieder nüchtern werden konnte.
Danach wurde der Wasch·bär zurück in die Wildnis gebracht.
Die Tier·schutz·behörde schreibt:
"Er wurde sicher wieder in die Wildnis entlassen und hat hoffentlich gelernt, dass Einbruch keine Lösung ist."

Hier kann man Fotos von dem Wasch·bären im Schnaps·laden sehen.

 

Eine entflohene Kuh konnte nach Monaten wieder eingefangen werden

Vor einigen Monaten ist eine Kuh aus ihrer Weide ausgebrochen.
Das ist in Ober·bayern passiert.
Seit·dem lebte die Kuh wild an einem See.
Im Schilf des See·hamer Sees in Weyarn.

Lange ließ die Kuh sich nicht einfangen.
Die Besitzer*innen haben sie mit Futter gelockt.
Aber die Kuh wollte nicht zurück auf die Weide.
Sie ist immer wieder geflüchtet.
Etwa ein halbes Jahr lang.

Darüber wurde in der Zeitung berichtet.
Die Menschen haben die entflohene Kuh Arielle getauft.

Fach·leute waren jetzt aber in Sorge um die Kuh Arielle.
Sie glauben:
Vielleicht kann Arielle den Winter im Freien nicht überleben.
Vielleicht erfriert sie.
Darum wurde sie jetzt wieder eingefangen.

Eine Drohen hat die Kuh im Schilf entdeckt.

So sieht eine Drohne aus:

An der Drohne war eine Kamera.
Und mit der Kamera konnte die Kuh Arielle gefunden werden.
Ein Tierarzt hat dann einen Betäubungs·pfeil auf die Kuh geschossen.
Sie ist dann eingeschlafen.
So konnte sie vom See weg·gebracht werden.

Jetzt ist die Kuh Arielle auf einem Gnaden·hof.
Ein Gandenhof ist der Hof einer Tier·schutz·organisation.
Hier können vor allem alte Tiere in Ruhe leben.
Sie werden nicht geschlachtet.

Arielle lebt jetzt auf Gut Aider·bichl in Iffeldorf.

Unbekannte erschießen einen Hirsch in einem Wild·gehege

Engelsberg ist ein kleiner Ort in Bayern.
Dort gibt es ein Gehege mit Wild·tieren.
In dem Gehege leben mehrere Hirsche.
Einer der Hirsche wurde jetzt erschossen.

Dem Besitzer des Wildgeheges ist aufgefallen:
Einer seiner Hirsche fehlte.
Er hat sich auf die Suche gemacht.
Und er hat den toten Hirsch gefunden.
Jemand hat den Hirsch im Gehege erschossen.
Und er hat ihn danach einfach liegen·lassen.

Die Polizei fragt jetzt:
Hat jemand die Tat beobachtet?
Oder weiß jemand etwas darüber?

Das weiß man schon über die Tat:

  • Der Hirsch wurde am 11. November erschossen.
    Am frühen Abend.
  • Die Person ist wahrscheinlich Jäger.
    Er oder sie kennt sich mit Jagd·waffen aus und hatte Ausrüstung dabei.
  • Der Hirsch wurde mit einem Blatt·schuss getötet.
    Das bedeutet:
    Die Person hat direkt ins Herz geschossen.
    Der Hirsch war sofort tot.

Die Polizei bittet um Informationen zur Tat.
Das ist die Telefon·nummer der Polizei·station: 08 621 98 420.

Diane Keatons Hund erbt viel Geld

Im letzten Monat ist die Schauspielerin Diane Keaton gestorben.
Sie wurde 79 Jahre alt.
So sah sie aus:

Diane Keaton hatte einen Hund.
Der Hund hieß Reggie.
Reggie ist ein Golden Retriever.
So sieht diese Hunde·rasse aus:

Diane Keaton hat ihrem Hund Reggie viel Geld vererbt.
Er bekommt 100 Millionen Dollar.
Das sind umgerechnet etwa 87 Millionen Euro.

Das Geld wird für Reggie verwaltet.
So soll ein gutes Zuhause für ihn gesichert werden.
Solange er lebt.
Nach seinem Tod wird das restliche Geld gespendet.
An den Tier·schutz.

Diane Keaton hat sich viele Jahre lang für den Tier·schutz eingesetzt.

Hier kann man Diane Keaton zusammen mit Reggie sehen.

 

Star-Lexikon

Wer war Diane Keaton?

Diane Keaton war Schauspielerin.
Das sind die bekanntesten Filme mit Diane Keaton:

  • Der Pate Teil 1 bis 3
  • Der Stadt·neurotiker
  • Vater der Braut Teil 1 und 2
  • Der Club der Teufelinnen
  • Was das Herz begehrt

Diane Keaton war Amerikanerin.
Sie wurde in den USA geboren.
Und sie ist auch dort gestorben.

Diane Keaton ist in der Stadt Santa Ana in die Schule gegangen.
Die Straße wurde später nach ihr benannt.
Ihre frühere Schule steht jetzt in der Diane-Keaton-Straße.

Nach der Schule hat Diane Keaton eine Ausbildung als Schauspielerin gemacht.
Zuerst hat sie am Theater gearbeitet.
Dann hat sie angefangen auch Filme zu machen.
Damit wurde sie schnell bekannt.

Bei ihrer Geburt hieß sie Diane Hall.
Aber:
Es gab schon eine Schauspielerin mit dem Namen Diane Hall.
Darum nannte sie sich seitdem Diane Keaton.
Keaton war der Nach·name ihrer Mutter.

1977 bekam Diane Keaton den Oscar.
Für den Film "Der Stadt·neurotiker".
Der Oscar ist der bekannteste Film·preis der Welt.
Als Schauspielerin hat sie 70 Filme gemacht.

Diane Keaton war auch Filme·macherin.
Sie stand also vor der Kamera und hinter der Kamera.

Diane Keaton hat 2 Kinder.
Einen Sohn und eine Tochter.
Sie hat die beiden Kinder adoptiert.
Das bedeutet:
Sie hat die beiden nicht selbst geboren.
Sie hat sie nach der Geburt als ihre Kinder angenommen.
Im Alltag und vor dem Gesetz.

Diane Keaton war auch für ihren Mode·stil bekannt.
Sie hat oft Anzüge und männliche Kleidung getragen.

Diane Keaton ist im Oktober 2025 gestorben.
Der Grund für ihren Tod war eine Lungen·entzündung.
Sie wurde 79 Jahre alt.

Diane Keaton liebte ihren Hund Reggie.
Nach ihrem Tod hat sie Reggie viel Geld vererbt.

Eine Kuh lebt alleine unter Schafen

Leila ist eine Kuh.
Die Kuh·art nennt man Fränkisches Gelb·vieh.
So sieht die Kuh·art aus:

Eine Kuh mit hellbraun-gelber Färbung

Fränkisches Gelb·vieh

Von Michael w, CC BY-SA 3.0

Die Kuh Leila lebt in Bedheim in Thüringen.
Dort wurde sie 2022 geboren.
Aber die Mutter hat das Kalb verstoßen.
Darum hatte der Schäfer Laurin Haak eine Idee:
Er hat Leila bei den Schafen unter·gebracht.
Sie lebt jetzt mit seiner Schaf·herde zusammen.

Im Sommer steht sie mit den Schafen auf der Weide.
Und den Winter verbringt sie zusammen mit der Herde im Schaf·stall.
Der Schäfer Laurin Haak glaubt:
"Sie denkt, sie wäre ein Schaf."